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Treiberessen
Am Freitag den 27.01 fand im Klosterhofcafe unser traditionelles Treiberessen statt.
Zu diesem Essen laden die Jäger, die an den Treibjagden teilgenommen haben, die Treiber ein und bedanken sich damit für die geleistete Arbeit.
In diesem Jahr gab es Keule vom Damhirsch, Hänchenbrust samt Beilagen. Alles in der gewohnten Sptizenqualität aus der Klosterhofküche.
Wir sind froh, in Jührden immer Treiber und Hundeführer für die Jagden zu haben.
Sie bringen aus Spaß und Freude an der Jagd und dem Zusammensein mit uns Jägern für uns das Wild hoch und vor die Schützen.
Auch wenn andere Reviere Probleme haben und schlecht so gute Treiber und Hundeführer in die Treiberwehr bekommen, haben wir seit Jahren hiermit keine Probleme.
So bleibt uns Jägern nur nochmals an dieser Stelle Dank zu sagen an unsere Treiber und Hundeführer.
Wir freuen uns alle im kommenden Jagdjahr wieder zu sehen
Baujagd im Bereich Varel
Am Samstag den 21.01 Trafen wir uns bei Christoph Theilen in Bockhorn zur Revierübergreifenden Baubejagung des Heegerings Varel.
Leider sind mehrere Hundeführer kurzfristig ausgefallen, so dass wir letztlich nur mit 4 Teckeln los zogen.
Bei strömenden Regen ging es in die Reviere, jedoch weder bei mir noch den beiden anderen Hundeführern war jemand in den Bauten zu Hause.
Nach dem ich mit Ela und Amira zwei Reviere abgearbeitet hatte, fuhr ich zur Unterstützung mit in Christophs Revier.
Hier waren die Hunde in einem Bau dann endlich laut so das wir wussten es ist jemand zu Hause. Doch auch nach 30 Minuten tat sich draußen nichts und Christoph ortete seinen Hund. Sie lag offensichtlich vor, kam kurz darauf jedoch aus dem Bau. Auch Ela brachte niemanden zum Springen, so entschlossen wir uns einen Einschlag zu machen.
Leider war dies aufgrund starker Durchwurzelung des Bodens nicht möglich. Somit blieb uns nach dem die Hunde wieder draußen waren nur der Rückzug.
Im letzten Revier hatten wir dann doch noch Erfolg und Ela sprengte eine Fähe aus einem Wasserrohr unter dem Weg. Diese landete nach dem Schuss direkt im vollen Wassergraben aus dem Ela und Amira sie jedoch ohne zögern apportierten.
So war der Tag nicht nur verregnet, wir und die Hunde klatschnass sonder doch noch erfolgreich.
Baujagd auf Jührden
Auch in Jührden haben wir erfolgreich drei kleine Bauten bejagd.
Im ersten Bau konnten Ela und Amira nach kurzer Zeit eine Fähe und einen starken Rüden sprengen die im Feuer lagen.
Im größeren dritten Bau erhofften wir uns auch den Fuchs, doch zu unserer großen Überraschung "sprang" nach 30 Minuten Druck eine Dachsfähe.
Dies ist der zweite Dachs der von Ela und Amira gesprengt wurde, ohne das wir graben mussten.
Nachdem die Dachsfähe auch sofort im Feuer lag hatte Ela noch einen weiteren Dachs im Bau festgesetzt.
Dieser machte jedoch keinerlei Anstallten zu springen.
Nach insgesamt 1,5 Stunden "unter Tage" kam Ela raus und wir konnten Sie abnehmen.
Ein erfolgreicher Jagdeinstieg ins neue Jahr
Spitze gearbeitet !
Amira und Ela an ihrer Beute
Geburtstag
Auch wenn Ela schon am 20.12.2011 Geburtstag hatte, haben wir ihn anfang des Jahres mit ihren Züchtern und Schwestern nachgefeiert.
So trafen wir uns bei den Züchtern von Ela, Marlene und Uwe Meiners und ihrer Schwester Ebby samt Frauchen und Herrchen Gülpers.
In der Zeit wo wir bei Kaffee und Kuchen saßen, tobten dann 5 Dackel durch den Wintergarten.
in der Mitte die drei Schwestern, Eske - Ebby - Ela,
rechts Amira und links Amy
Baubejagung
Wie in jedem Jahr waren wir auch diesmal bei der Revierübergreifenden Baubejagung des Hegering´s Wiefelstede mit unseren Hunden dabei.
Nach dem Treffen und der Einteilung in die Suchengruppen bei Thomas Watermann ging es in "unsere" Reviere.
Am Ende des Suchentages lagen gesamt 11 Füchse und 2 Dachse auf der Stecke.
Dies zeigt wieder das die gemeinsame Revierübergreifende Baubejagung ein sehr guter und effektiver Jagdeinsatz und Niederwildschutz ist.
Leider wird in noch viel zu wenig Hegeringen dies Jagdart genutzt.
Ein voller Erfolg
An dieser Stelle vielen Dank an Thomas für die sehr gute Organisation
Fienchen die Zweite
Am Sonntag zog Fienchen zum zweiten Mal bei uns aus und zu ihrer neuen Familie.
Nachdem wir, am 04.12, Fienchen nach einer Woche von ihrer ersten Familie wieder zu uns zurück geholt hatten, haben wir nun ein neues zu Hause für sie gefunden.
Sie geht zu einem Jäger in den Bereich Conneforde, wo sie später auch zur Jagd eingesetzt werden soll.
Wir wünschen ihr und ihrem neuen Rudel alles Gute und viel Spaß mit der süßen Maus.
Treibjagd in Tarbag / Halsbekermoor
Am Samstag den 17.12 fand in der Jagd Tarbag / Halsbekermoor eine Treibjagd, zu der ich von Gerd Ulken eingeladen war, statt.
Um 11:30 Uhr war Treffen am Dorfgemeinschaftshaus in Tarbag von wo aus es dann ins Revier ging.
Im Vergleich zu den Tagen vor der Jagd hatten wir mit dem Wetter großes Glück, so hatten wir nur einen Graupelschauer im zweiten Treiben.
Am Ende der Jagd lagen 11 Hasen, 1 Hahn und eine Schnepfe auf der Strecke.
Um 18:30 Uhr war dann zum Schüßeltreiben geladen.
Hier wurde Reiner Röseler zum König ernannt.
Zudem wurde an diesem Abend der Jungjäger Hennig Martens durch Gerd in den Stand der grünen Zunft aufgenommen und zum Jäger geschlagen.
Drei Generationen Jäger
Rolf, Henning und Friedrich Martens
Ein gelungener Jagdtag und Abend, vielen Dank.
Dackeltreff
2 Wochen nach Abgabe haben sich die 4 kleinen Mäuse, die in der Region geblieben sind, das erste mal wieder getroffen.
Auf Grund des schlechten Wetters fand das Treffen nicht auf meinem Hundeplatz sondern auf der Diele des Klosterhofes, zu Hause bei Birka, statt.
Ohne großen Anlauf tobten Biene, Birka, Birke, Bonny (Fienchen) und Mama Amira samt Oma Ela über die Diele.
Fienchen (Bonny) ist wieder bei uns
Am Sonntag mussten wir Fienchen, sie war zu ihrer neuen Familie nach Bockhorn gezogen, wieder zurück nach Hause holen.
Auch wenn sie noch so süß ist, kam ihr neues Frauchen leider nicht mit der Belastung des kleinen Hundes und dem 6 Monate alten Sohn zurecht.
Nach vorhergegangenen Telefonaten bat sie uns den Hund am Sonntag zurück zunehmen.
Dank des Tierschutzvertrages, ohne den kein Welpen unseren Hof verläst, war dies im Vorfeld schon klar geregelt.
Wir bedauern dies sehr ! Denn wir hatten gerade auch bei dieser Familie das Gefühl das Fienchen dort sehr gut untergebracht ist.
Nun versuchen wir für sie eine neue Familie zu finden.
Gestern hatten wir erst genug damit zu tun sie wieder mit Amira und Ela zusammen zu bringen und die kleine Maus abzulenken
Haben Sie Interesse an der süßen Maus, so setzen Sie sich umgehend mit uns in Verbindung.
Die Mäuse verlassen uns
Die Zeit,
mal kommt es uns vor als würde sie nicht vergehen und im nächsten Moment scheint sie zu verfliegen.
So haben wir auf die Geburt gewartet und die 63 Tage kamen uns vor wie ein Jahr.
Nun sind 9 Wochen vergangen und wir glauben die kleinen sind doch gerade erst geboren und doch müßen sie uns schon wieder verlassen.
So war es am letzten Wochenende an der Zeit unsere kleinen Mäuse in ihre neuen Familien zu entlassen.
Als erstes verließ uns Brutus, er findet sein neues Zuhause in der Nähe von Celle
Am Freitagabend war dann Abschiedskuscheln
Burli und Birke mit Oma Ela
Nun ging es Schlag auf Schlag
Burli dreht ab nun seine Runden in der Magdeburgerbörde
Bonny (nun Fiene) wohnt nun in Bockhorn
Biene wir ab jetzt in Idafehn verwöhnt
Birke hat ihr neues zu Hause bei meinem Jagdfreund Peter in Hollen
und Birka ist jetzt schon der Liebling aller auf dem
Klosterhof und Cafe` Jührden
Wir freuen uns sehr, dass wir alle Mäuse gut untergebracht haben. Dies bestätigten uns auch die Rückmeldungen nach der ersten Nacht in ihrem neuen zu Hause.
Und die kleinen sind ja nicht aus der Welt, so treffen wir Biene, Birka, Birke und Bonny am 09.12 zum Dackeltreff auf meinem Ausbildungsplatz schon wieder.
Endspurt
Viel zu schnell verging die Zeit !
Gestern waren es noch kleine Mäuse und ehe man sich umgedreht hat sind 8 Wochen rum.
Und so war gestern der Tag der Wurfabnahme, Impfung und des Chippen.
Zuerst ging es in „unserer“ Tierarztpraxis Wesselmann an die Untersuchung der „Kleinen“, dass Impfen und setzen des Mikrochip.
Hier gab es außer der einen oder anderen Beschwerde der „Kleinen“ gegen die dicke Nadel des Mikrochips keinerlei Probleme oder Erkrankungen festzustellen.
Auch die gesamte Wurfabnahme durch unseren Zuchtwart der Gruppe Ostfriesland, Herrn Claas Janssen verlief sehr gut und ohne Beanstandungen.
Der Abend verlief dann etwas ruhiger als sonst, denn das „pieken“ hat doch etwas mitgenommen.
Doch nach 2 Stunden schlafen war wieder Schluss mit Ruhe und Kuscheln und alle gaben wieder Vollgas und spielten, tobten und fraßen wieder als wäre nichts gewesen.
Für uns war es der Start zum Abschied nehmen, denn am Samstag werden uns Burli, Biene, Birke und Bonny verlassen.
Nur Birka und Brutus (der noch zu vergeben ist) bleiben noch.
Jagd in Falken
Am letzten Wochenende war es endlich so weit und wir durften uns wieder auf den Weg nach Falken (Thüringen) machen.
So ging es für Frank, Peter und mich am Freitagvormittag los.
Pünktlich zum Kaffee trafen wir in Veronikas Pension ein wo wir schon erwartet wurden.Nach Kaffee und Kuchen ging es dann ab in den Garten zum Aal räuchern.
Hierbei gab’s dann später am Lagerfeuer den einen oder anderen Tropfen und leckere selbstgemachte Wildwurst von unseren Jagdfreunden Uwe und Jürgen.
Am nächsten Morgen ging es bei herrlichstem, zwar kalten aber klarem, Wetter auf zur Jagd.
Auch wenn auf der Strecke weder die erhofften Sauen und Muffel lagen war es ein wunderschöner Jagdtag.
Ehe es zum Schüsseltreiben wieder ins Dorf in die Kneipe ging, wurde die Strecke (Rehwild und Füchse) bei einem Becher Glühwein am Lagerfeuer verblasen und die Schützenbrüche überreicht.
Dann gab es wie immer Erbsensuppe, mit oder ohne Sauerkraut, Bockwurst Brot und ausreichend Getränke.
So endete ein toller Tag unter Freunden, Jäger und Treiber, und zum Abschluss gab es dann noch bei Falk einen guten Cognnac.
Und schon war es Sonntag und es hieß viel zu schnell wieder abschied nehmen.
Es bleibt nur eins zu sagen:
Danke für schöne Stunden und ich freue mich auf das nächste Treffen.
Neues von der Dackelbande
Hier die neusten Bilder der Dackelbande vom kleinen Moor
Als erstes wird es Zeit uns mit Namen vorzustellen !
von links nach rechts:
Brutus; Burli; Birke; Bonny; Birka und Biene
Hmmmmm lecker, Welpenspagetti
komm Oma fang mich doch
ob ich wohl etwas aus dem Hundekatalog bestellen darf?
wenn SieHIER klickenfinden Sie schöne Videos von der Bande
Toben im Garten
Bei bestem Herbstwetter konnten die kleinen so richtig durch den Garten toben und hier gab es viel zu erkunden.
und hier riecht es so gut
Was ist wohl dahinter? ich nehm lieber den Fuchs
und dann immer dieses wiegen, besser mal aufgepasst dass es auch richtig aufgeschrieben wird
und zum Abschluss und zur guten Nacht noch ein großen Schluck von Mama
Treibjagd auf Jührden
Am Samstag den 29.10 fand unsere „kleine Treibjagd“ in der Eigenjagd Jührden statt.
Um 10 Uhr trafen sich die Marcus aus Gießen, Bernie und Stollie von Langeoog und die Jührdener Jäger auf dem Klosterhof und nach den Formalien und einem Kaffee ging es dann los. Wir bejagten die alt bekannten Flächen rund um den Hof und nach dem dritten Treiben wurden wir aus der Klosterhofküche mit Brötchen und Kaffee versorgt ehe es weiter ging.
Am Ende der Jagd konnten wir uns außer einem wunderschönen Jagdtag bei herrlichstem Wetter auch noch über eine bunte Strecke mit Hasen, Fasanen, Ente und Schnepfe erfreuen.
Nun ging es wie gewohnt zum gemütlichen Teil im Klosterhofcafe über.
Hier erhielten wir eine spitzen Erbsensuppe und der erste große Durst konnte auch mit kühlem Gerstensaft gelöscht werde.
Zum Jagdkönig 2011 der Eigenjagd Jührden wurde Peter Lind ernannt.
Nach dem er den traditionellen Jagdpokal vom Jagdherrn überreicht bekommen hat und ihn ohne Probleme in einem Zug leerte verbrachten wir noch ein paar schöne Stunden im Klosterhofcafe.
Kurz um gesagt, ein wunderbarer Jagdtag unter sehr guten, waidgerechten und traditionsbewussten Freunden.
Aus dem Laufstall
Die Wurfkiste ist schon lange zu klein, nun erkunden wir die Welt.
Hier die neusten Bilder aus dem Laufstall
Ob zusammen oder alleine zuerst wird getobt
Dann muß die Beute gesichert werden
und im Anschluß wird sich gestärkt und gekuschelt
Ela im Einsatz
Am 13.10 musste Ela ihr Können auf der Schweißfährte beweisen.
Beim Ansitz auf Rehwild hat unser Jan Dieter einen Bock beschossen, doch dieser ist ohne zu Zeichnen abgesprungen.
Da Jan Dieter aber ein guter Schütze ist und sicher war, dass er gut abgekommen ist, rief er uns zur Unterstützung.
Der Anschuss war auf einem abgeerntetem Kartoffelacker, ca. 80 Meter vom Waldrand, in den der Bock auch abgesprungen ist.
Außer den Eingriffen in der Erde waren keine Schusszeichen zu finden, so dass wir schon dachten dass Jan doch gefehlt hat.
Zur Sicherheit habe ich Ela dann aber frei an der Waldkante arbeiten lassen. Hier zeigte sie mir zweimal an derselben Stelle dass sie in den Wald wollte.
Obwohl auch hier kein Schweiß zu finden war ließ ich sie arbeiten.
Es ging kreuz und quer durch den Bestand bis sie nach guten 400 Metern stramm im Riemen nach scharf links zog und als ich mich in dieselbe Richtung drehte stand er da.
Gute 50 Meter vor mir stand der Bock und schonte, schnell legte ich Ela ab und als ich frei stand konnte ich ihm den Fangschuss antragen.
Es war ein sehr guter Abschussbock, Jährling mit gerade 12 Kg.
Waidmannsheil Ela und Jan Dieter
Erste Ausflüge
Nachdem die kleinen ihre Augen aufhaben kommt Bewegung in die Wurfkiste.
So fangen sie langsam an ihre Umgebung zu erkunden.
Gestern waren sie das erste Mal alle mit Mammi Amira zusammen im Wohnzimmer vor dem warmen Ofen. Eine ganz neue Welt.
neugierig wurde über den Rand geschaut was da alles ist
Um dann wieder zu kuscheln und zu träumen
Besuch beim Tierarzt
Am Samstag stand im Alter von 14 Tagen die erste Wurmkur für die kleinen und Amira auf der Tagesordnung.
Unsere Tierärzte freuten sich die Kleinen und die Mama gesund und munter zu sehen und konnten nur feststellen, dass sich alle sehr gut entwickeln.
Lediglich die Welpen fanden die Wurmkur ziemlich doof, was man gut an ihrem Gesichtsausdruck sehen konnte.
Doch nach etwas kuscheln auf dem Arm und einem Schluck an der Milchbar war die Welt wieder in Ordnung.
Neues aus der Wurfkiste
Wir freuen uns sehr, dass es sowohl Amira als auch allen Welpen gut geht.
Die kleinen haben alle gut zugelegt und entwickeln sich prima.
Hier die neusten Bilder
Bei so schönem Wetter konnten Amira und die kleinen auch schon mal einen Ausflug in den sonnigen Garten machen
Kuschelstunde
immer im Wechsel, fressen und schlafen
und dann
wieder zusammen kuscheln
Punktlandung
Nach genau 63 Tagen hat Amira am 24.09 um 07:00 Uhr ihren ersten Welpen bekommen.
Es wurden insgesamt 6 Stück, 2 Rüden und 4 Hündinnen.
Die Geburt verlief ohne Probleme und Amira hat sich sofort ganz hervorragend um ihre Kleinen gekümmert.
Mehr Bilder und weitere Informationen können Sie schon in den nächsten Tagen hier finden
Sollten Sie auf der Suche nach einem passionierten Begleiter für die Jagd sein, oder einen idealen Familienhund suchen, so sollten Sie sich schon jetzt um einen Welpen bewerben.
Vom 03.09 bis 10.09 waren wir mit beiden "Mädels" auf Langeoog.
Nach drei sonnigen Tagen wurden die folgenden eher herbstlich. Doch dies stört weder die Teckel noch Frauchen oder Herrchen.
Besonders unsere hochträchtige Amira konnte nicht genug davon bekommen bei Windstärke 8-9 am Strand durch die Wellen zu toben.
Nach dem Toben durch die Brandung wurde dann unter der Decken ausgeruhtund Mama Ela überwachte alles genau.
Neben dem Toben am Strand wurden mit viel Eifer und voller Spaß bei jedem Spazier- und Gassigang in den Heckenrosen Fasane gesucht und hochgebracht.
Man könnte fast sagen mangels Füchsen wurden beide zu „Vorstehteckeln“
Für längere Strecken haben wir uns bei Berni (Fahrradverleih Spieß) Räder und einen Hundeanhänger geliehen. Hiermit ging es dann kreuz und quer über die Insel bis zur Meierei.
zwischendurch wurde immer wieder ein Stopp eingelegt und bei einem Gang durch die Dünen oder am Strand konnten beide wieder Spielen und rennen.
Und im Strandkorb konnte man es auch bei Wind gut aushalten, auch wenn besonders Amira wieder lieber durch die Brandung getobt wäre als ihr nur zu zusehen.
Nun wieder zu Hause geht es in großen Schritten auf den Wurftermin zu. Wir sind ja mal gespannt was auf uns zukommt.
Hoffendlich haben die Kleinen bei soviel Nordsee keine Schwimmhäute an den Pfoten
Amira erfolgreich gedeckt
Am 23.07 wurde Amira von dem Deckrüden "Ayo vom wilden Jäger" erfolgreich gedeckt.
Da sowohl der Zwinger "vom wilden Jäger" wie auch wir "vom kleinen Moor" neben der jagdlichen Leistungszucht großen Wert auf gesunde Welpen legen, kommen bei uns nur gesunde Elterntiere zur Zucht in Frage.
Das bedeutet, unsere Tiere sind nicht nur PRA und Katarakt frei sonder auch OI (Glasknochenkrankheit) negativ !
Rauhhaarteckelzwinger "Vom kleinen Moor"
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info@jagdteckel.net